




01.02.23 –
Am 27. Januar 2023 hatten Hans-Peter Behrens MdL, der Sprecher für Bioökonomie der Grünen Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, die GAL Bühl und ich zu einer Info-Veranstaltung zur Bioökonomie eingeladen.
Bioökonomie setzt auf biologische Ressourcen und Verfahren und orientiert sich an natürlichen Stoffkreisläufen. Dazu zählen alle Branchen, die biologische Ressourcen produzieren, bearbeiten und verarbeiten oder in irgendeiner Form nutzen.
Sie kann ein wichtiger Baustein werden um uns unabhängiger von fossilen Rohstoffen zu machen.
Die zentrale Frage heute ist: Wie können diese neuen Technologien in die Breitenanwendung überführt werden?
Die Referenten haben beispielhaft aufgezeigt, was in der Region bereits erfolgt.
Hans-Peter Behrens MdL gab zunächst eine Einführung in das Thema Bioökonomie.
Bioökonomie ist „Ressourcenwende“. Auf diesen kurzen Nenner brachte Jochen Ehlgötz, der Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH (https://technologieregion-karlsruhe.de) das Thema des Abends.
Die TechnologieRegion wirkt als Schnittstelle zwischen Politik und Unternehmen um Kooperationen zu initiieren.
Er stellte die Initiative „Fibres for food and fabric“ -Pflanzenbasierte Fasern für regionale Wertschöpfungsketten“, die im Rahmen der Landesstrategie Nachhaltige Bioökonomie vom MLR BW gefördert wird, vor.
Stefan Karcher, einer der Geschäftsführer der Firma Hämp aus Bühl, berichtete über die mögliche Rolle von Hanf, den aktuellen Anbau in der Region und die lokale Geschichte dieser alten Nutzpflanze.
Martin Schnatterbeck, Geschäftsführer der Airpark-Energie GmbH, stellte das Biomasseheizkraftwerk am Baden-Airpark vor und berichtete über Pläne, grünen Wasserstoff vor Ort herzustellen.
Christian Lott von Hydra Marine Sciences, einem Forschungsinstitut aus Bühl, klärte über die Abbaubarkeit von biobasierten Kunststoffen auf.
Einigkeit bestand, dass auch bei der Nutzung nachwachsender Rohstoffe gilt: Vermeiden, Vermindern, Wiederverwenden, Wiederverwerten und dem Kreislauf durch biologischen Abbau wieder zuführen.
Ich lade herzlich ein zur Lesung aus der Biografie
„Cem Özdemir: Brücken bauen“ mit Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel
am Freitag, 27. Februar 2026, um 19 Uhr im Rossi-Haus in der -Herrenstraße 13, Rastatt.
Cem Özdemir sagt von sich selbst, dass sein Spezialgebiet das „Brücken bauen“ sei. Und so steht seine Biografie für Dialog, Zusammenhalt und den respektvollen Austausch in einer vielfältigen Gesellschaft.
Die Lesung greift zentrale Gedanken des Buches ä auf und lädt dazu ein, über demokratische Werte, gesellschaftlichen Zusammenhalt und politische Verantwortung ins Gespräch zu kommen. Das Buch ist ein Stück analytische Zeitgeschichte und eine Einladung, Cem Özdemir zu entdecken: als Politiker, als Grenzgänger, als Brückenbauer.
Das politisch erfahrene Autorenpaar Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel wird uns Einblicke in seinen Schreibprozess geben. Mit viel Humor und Offenheit berichten sie von der Recherche, den Herausforderungen der Zusammenarbeit – gespickt mit persönlichen Anekdoten.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung unter
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