20.09.23 –
Am 5. September 2023 besuchte Umweltministerin Thekla Walker auf Einladung von Dr. Christian Damm vom Institut für Geografie und Geoökologie der Abteilung Aueninstitut des KIT, Rastatt. Das Naturschutzgebiet Rastatter Bruch ist ein Niedermoor und könnte, wenn es wieder bewässert werden kann, künftig zum Wasserressourcenmanagement beitragen.
Obwohl dieses Gebiet von hoher naturschutzfachlicher Bedeutung ist, leidet es unter Austrocknung, vermutlich aufgrund örtlicher Entwässerung und des Klimawandels. Ein Projekt, das von der Landesstiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg unterstützt wird, untersucht den Wasserhaushalt des Bruchs. Dabei werden Niederschlag und Grundwasser gemessen, und ein Grundwassermodell hilft bei der Beurteilung der Situation. Das Hauptziel besteht darin, den Wasserhaushalt zu bewerten und Lösungen für ein verbessertes Wassermanagement zu finden, um die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Kohlenstoffvorräte im Boden zu schützen.
Zusätzlich werden derzeit Möglichkeiten geprüft, wie Regenwasser aus einem angrenzenden Wohngebiet zur Wiedervernässung des Bruchs genutzt werden kann. Diese Untersuchungen erfolgen in Zusammenarbeit mit dem KIT-Institut für Wasser- und Gewässerentwicklung.
Die bis 2025 gewonnenen Daten sollen der Entwicklung von Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederbewässerung dieses einzigartigen Gebiets dienen.
Aus Anlass des Besuchs trug sich die Ministerin Walker in Anwesenheit von Bürgermeister Arne Pfirrmann auch in das Goldene Buch der Stadt Rastatt ein.
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