BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Thomas Hentschel MdL

Hentschel zur Situation in den Schneegebieten

06.01.21 –

Die an der Landesregierung geübte Kritik, man habe nicht genügend gegen die Überfüllung der Skigebiete im Nordschwarzwald unternommen, weist der Landtagsabgeordnete Thomas Hentschel (Grüne) mit Hinweis auf die Frage der Verhältnismäßigkeit zurück. Man könne nicht pauschal das Betreten des Waldes verbieten, weil diese Einschränkung der Bewegungsfreiheit völlig unverhältnismäßig wäre. Letztlich sei es eine Frage des Wetters, ob bestimmte Bereiche wie der Kaltenbronn oder die Teufelsmühle gerade besonders attraktiv sind und überlaufen werden.

Letztendlich ist es Sache der Behörden vor Ort, auf die konkrete Situation zu reagieren. Das sei sinnvoll, weil die Situation auch regional ganz unterschiedlich sei und die Ordnungsämter schneller  reagieren können, Indem sie beispielsweise einzelne Straßen oder Parkplätze sperren oder in anderer Weise sicherstellen, dass es nicht zu einer Überfüllung einzelner Gebiete kommt, erklärt
Hentschel in einer uns vorliegenden Pressemitteilung. „Da ist es schon wohlfeil, wenn der Kollege Jonas Weber sich bei einem Besuch auf dem Kaltenbronn über die drangvolle Enge ärgert und dann die Schuld bei der Landesregierung suche,“ merkt Hentschel dazu an.

Dass das Ordnungsamt Gernsbach einen Versuch unternommen hat, den Betrieb des Skilifts auf dem Kaltenbronn unter strengen Bedingungen zu zulassen, sei nicht von vornherein falsch. Es müsste nun im Einzelnen geprüft werden, welchen Einfluss dieser Umstand auf den Ansturm dort gehabt habe, führt Hentschel aus, denn immerhin sei auch die Teufelsmühle auch ohne einen Skilift überlaufen gewesen. „Ich kann mich nur dem Apell des Ministerpräsidenten Kretschmann anschließen, auf unnötige Fahrten zu verzichten, auch wenn es schwer fällt, denn die Situation ist sehr ernst.“

„Biodiversität: Lassen sich Artenvielfalt und Landbewirtschaftung in Einklang bringen?“

Save the Date!

Liebe Freundinnen und Freunde,

liebe Interessierte,

auf meine Einladung wird uns

am Mittwoch, 10. September 2025

die baden-württembergische Umweltministerin Thekla Walker in Wahlkreis Rastatt besuchen.

Ich lade herzlich ein zur Veranstaltung

Biodiversität: Lassen sich Artenvielfalt und Landbewirtschaftung in Einklang bringen?“

 

Begrüßung und kurze Einführung

 - Thomas Hentschel MdL

  

Artenvielfalt in Baden-Württemberg – Wie schützen? Wie nutzen?

 - Ministerin Thekla Walker


 Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

 

Pestizide – genehmigt die EU in Endlosschleife?

 - Martin Häusling 


Mitglied des Europäischen Parlaments und Mitglied im Agrar-, Umwelt- und Gesundheitsausschuss 


Anschließend: Podiumsdiskussion

 

10. September, ab 18:30 im Katholischen Gemeindezentrum,

Karlstraße 18, 76461 Muggensturm

Ich freue mich über Ihr/euer Interesse und Ihr/euer Kommen.

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