13.12.18 –
Der Landtagsabgeordnete Thomas Hentschel (Grüne) begrüßt es sehr, dass der Landkreis Freudenstadt für den Einsatz neuer digitaler Anwendungen prämiert wird. Er wurde beim landesweiten Wettbewerb „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“ ausgezeichnet. Das Land fördert den Einsatz eines Programms zur Erfassung von Straßenschäden mit Künstlicher Intelligenz mit einem Zuschuss von 40.430,25 Euro.
Bei dieser Technik wird ein Smartphone an der Windschutzscheibe städtischer Fahrzeuge (beispielsweise der Müllabfuhr oder des Ordnungsamts) befestigt. Das Smartphone erfasst zum einen mittels Bewegungssensoren Erschütterungen und schießt über die Kamera gleichzeitig Bilder der Straßen. Dank der eingebauten GPS-Empfänger können Defizite leicht erhoben und damit Instandhaltungsmaßnahmen effizient und kostensparend geplant werden. Personenbezogene Daten werden vor der Auswertung gelöscht.
Um diesen innovativen Digitalisierungsansatz im Feld der künstlichen Intelligenz sinnvoll und schnell weiterentwickeln zu können, braucht es sehr große Datenmengen. Deshalb erhält der Landkreis Freudenstadt als einer von 16 Gewinnern die Förderung. Thomas Hentschel freut sich, dass sich 2018 erstmals auch Landkreise mit Digitalisierungsprojekten bewerben konnten. Damit werde die Digitalisierung erfolgreich in die Fläche des Landes getragen.
Die Sieger des Wettbewerbs „Städte und Gemeinden 4.0“ wurden von der Landesregierung durch eine gemeinsame Jury mit dem Städte- und Gemeindetag ausgewählt. Ziel des Wettbewerbs ist, Lust auf den digitalen Wandel zu machen und jede Kommune bei der Digitalisierung mitzunehmen.
Ich lade herzlich ein zur Lesung aus der Biografie
„Cem Özdemir: Brücken bauen“ mit Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel
am Freitag, 27. Februar 2026, um 19 Uhr im Rossi-Haus in der -Herrenstraße 13, Rastatt.
Cem Özdemir sagt von sich selbst, dass sein Spezialgebiet das „Brücken bauen“ sei. Und so steht seine Biografie für Dialog, Zusammenhalt und den respektvollen Austausch in einer vielfältigen Gesellschaft.
Die Lesung greift zentrale Gedanken des Buches ä auf und lädt dazu ein, über demokratische Werte, gesellschaftlichen Zusammenhalt und politische Verantwortung ins Gespräch zu kommen. Das Buch ist ein Stück analytische Zeitgeschichte und eine Einladung, Cem Özdemir zu entdecken: als Politiker, als Grenzgänger, als Brückenbauer.
Das politisch erfahrene Autorenpaar Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel wird uns Einblicke in seinen Schreibprozess geben. Mit viel Humor und Offenheit berichten sie von der Recherche, den Herausforderungen der Zusammenarbeit – gespickt mit persönlichen Anekdoten.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung unter
thomas.hentschel.wk@gruene.landtag-bw.de
Auf ihrer Reise nach Israel und Palästina Anfang Februar traf unsere Bundesvorsitzende Franziska Brantner Vertreter*innen der Regierungen und [...]
Die MSC hat einmal mehr gezeigt: Wir brauchen ein unabhängiges Europa. Die Rede von Bundeskanzler Merz setzte den richtigen Ton, aber die [...]
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zerstört die Energiewende – und macht Deutschland wieder abhängig! Abhängig von fossilen [...]