16.03.18 –
Umweltschonende Abwasserentsorgung, Hochwasserschutz oder Regenwasser-Rückhaltung: Um-weltminister Franz Untersteller (Grüne) unterstützt die baden-württembergischen Kommunen mit 138 Millionen Euro bei Projekten zu Wasserwirtschaft und Altlasten-Beseitigung. Auch der Landkreis Freudenstadt profitiert: Für acht Maßnahmen werden insgesamt 3,425100 Millionen Euro bereitgestellt, teilt der Landtagsabgeordnete Thomas Hentschel mit.
Die Maßnahmen im Einzelnen sind:
Horb: 100.00 Euro für die Sanierung der Tierkörperbeseitigungsanstalt
Horb a.N. Horb: 950.000 Euro für den Anschluss der Kläranlage Mühlen sowie den Neubau des Regenüberlaufbeckens Schelmenwasen, Bauabschnitt IV
Loßburg: 690.100 Euro für die Funktionserweiterung und Strukturverbesserung des Wasserwerks Lohmühle (unter anderem der Einbau einer Ultrafiltrationsanlage)
Alpirsbach: 510.200 Euro für die Ersterschließung Reinerzau, Bauabschnitt VII
Pfalzgrafenweiler: 119.200 Euro für die Änderung des Zulaufs der SKA Bösingen Pfalzgrafenweiler: 60.000 Euro für die Renaturierung Klinge zum Vörbächle AZV
Empfingen: 435.600 Euro für die Sanierung des Verbandskanals Regenüberlaufbecken III
Baiersbronn: 560.000 Euro für den Hochwasserschutz an der Murg im Ortsteil Hutzenbach
Viele Maßnahmen seien eine finanzielle Herausforderung für die jeweilige Gemeinde, jedoch ein elementarer Beitrag zur Stärkung der kommunalen Infrastruktur, so Hentschel. Wir freuen uns, dass die Landesregierung ihren Teil dazu beiträgt und die Projekte ins Rollen kommen.“
Die Zuschüsse der Landesregierung aus Mitteln des Kommunalen Investitionsfonds ermöglichen es den Kommunen, ihre Wasserversorgung zu erneuern, den Schutz vor Hochwasser zu verbessern oder die Qualität der Flüsse, Seen und des Bodens in Baden-Württemberg dauerhaft zu steigern.
Den größten Betrag stellt das Land den Städten und Gemeinden dieses Jahr mit 62 Millionen für die Abwasserbeseitigung zur Verfügung. Mit 15 Millionen Euro unterstützt das Umweltministerium die Verbesserung der Wasserversorgung. Für Maßnahnamen zum Hochwasserschutz und Gewässerqualität nimmt die Landesregierung 43 Millionen Euro in die Hand und gibt 18 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Altlasten aus.
Beim Förderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten 2018“ handelt es sich um von den Kommunen beabsichtigte, jedoch noch nicht bewilligte Vorhaben. Die endgültige Förderung der einzelnen Maßnahmen erfolgt durch separate Bewilligungsbescheide.
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