05.05.20 –
Verkehrsministerium macht den Weg frei für zahlreiche Sanierungen im Landkreis Freudenstadt
In den Erhalt und die Sanierung des Straßennetzes im Südwesten sollen 2020 trotz Corona-Krise rund 580 Millionen Euro investiert werden. Im Landkreis Freudenstadt werden zahlreiche Straßen und Brücken saniert, zum Beispiel die Brücken bei Kniebis und bei Ahldorf sowie die Lauterbadbrücke bei Lautertal. In Wildschapbach wird ein Ersatzneubau der Brücke realisiert.
Neben Brücken werden auch mehrere Straßenprojekte in Angriff genommen: Die Ortsdurchfahrt Besenfeld (K 4772), die Nordumfahrung Freudenstadt, die Fahrbahndeckenerneuerung Wildschapbach sowie die Stützwände (2. Bauabschnitt), die Ortsdurchfahrt Peterszell-Kreisgrenze sowie die Ortsdurchfahrt Betzweiler.
Weitere Sanierungsmaßnahmen sind die Hangstabilisierung Loßburg-Alpirsbach, die Böschungssicherung Bad Rippoldsau-Schapbach, die Stützwand der Ortsdurchfahrt Mühlen sowie die Felssicherung bei Neuneck.
„Die grün-schwarze Landesregierung investiert seit Jahren massiv in den Erhalt von Straßen und Brücken. Diese Linie wollen wir auch in Zeiten von Corona beibehalten“, betonen die Landtagsabgeordneten Thomas Hentschel (GRÜNE) und Norbert Beck (CDU).
„Eine schnelle Straßensanierung ist ein Gebot der Vernunft. Es ist klüger, kleine Löcher so früh wie möglich zu beseitigen, als das Problem auf die lange Bank zu schieben“, sagt Thomas Hentschel (GRÜNE). „Für die Straßensanierung heißt das: Wenn wir heute zügig sanieren, müssen wir später kein Steuergeld in eine vielfach kostspieligere grundhafte Sanierung stecken“, so Norbert Beck (CDU).
Im Sanierungsprogramm 2020 werden landesweit insgesamt mehr als 320 neue Maßnahmen umgesetzt: Für den Erhalt von Bundesfernstraßen stellt der Bund voraussichtlich 425 Millionen Euro zur Verfügung, für Landesstraßen gibt das Land rund 153 Millionen Euro aus. Zum Programm gehören neben Fahrbahndeckenerneuerungen und Lärmschutzwänden auch ein Steigensanierungsprogramm, die Ertüchtigung kommunaler Brücke sowie Belagserneuerungen an Geh- und Radwegen.
Ich lade herzlich ein zur Lesung aus der Biografie
„Cem Özdemir: Brücken bauen“ mit Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel
am Freitag, 27. Februar 2026, um 19 Uhr im Rossi-Haus in der -Herrenstraße 13, Rastatt.
Cem Özdemir sagt von sich selbst, dass sein Spezialgebiet das „Brücken bauen“ sei. Und so steht seine Biografie für Dialog, Zusammenhalt und den respektvollen Austausch in einer vielfältigen Gesellschaft.
Die Lesung greift zentrale Gedanken des Buches ä auf und lädt dazu ein, über demokratische Werte, gesellschaftlichen Zusammenhalt und politische Verantwortung ins Gespräch zu kommen. Das Buch ist ein Stück analytische Zeitgeschichte und eine Einladung, Cem Özdemir zu entdecken: als Politiker, als Grenzgänger, als Brückenbauer.
Das politisch erfahrene Autorenpaar Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel wird uns Einblicke in seinen Schreibprozess geben. Mit viel Humor und Offenheit berichten sie von der Recherche, den Herausforderungen der Zusammenarbeit – gespickt mit persönlichen Anekdoten.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung unter
thomas.hentschel.wk@gruene.landtag-bw.de
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