15.08.24 –
Am 31. Juli 2024 besuchten die Landtagsabgeordneten Michael Joukov und Thomas Hentschel das Zentrum für Traumaforschung Ulm (ZTFU). Dieser Besuch war Teil ihrer Bemühungen, sich über die neuesten Fortschritte in der Traumaforschung zu informieren und den Austausch zwischen Wissenschaft und Politik zu fördern. Das ZTFU ist ein führendes Institut in der Erforschung und Behandlung von Traumata.
Es widmet sich der Untersuchung von Ursachen, Auswirkungen und Behandlungsmethoden von traumatischen Erlebnissen und ist bekannt für seine interdisziplinäre Herangehensweise. Während des Besuchs erhielten die Abgeordneten umfassende Einblicke in die aktuellen Forschungsprojekte und -ergebnisse des Zentrums.
Ein besonderer Schwerpunkt des Besuchs lag auf den innovativen Therapieverfahren, die am ZTFU entwickelt werden. Dazu gehören sowohl traditionelle psychotherapeutische Ansätze als auch der Einsatz modernster Techniken wie virtuelle Realität und neurofeedback-basierte Methoden. Die Abgeordneten hatten die Gelegenheit, sich mit führenden Wissenschaftlern des ZTFU Prof. Dr. Anita Ignatius (Geschäftsführende Sprecherin) sowie Prof. Dr. med. Markus Huber-Lang (Institut für Klinische und Experimentelle Trauma-Immunologie) auszutauschen.
„Die Bedeutung der Traumaforschung für die Gesellschaft und das Engagement des ZTFU in diesem wichtigen Bereich ist richtungsweisend. Die psychische Gesundheit zu fördern und den Betroffenen von Traumata effiziente Unterstützung zu bieten findet in der Landesregierung Unterstützung,“ kommentiert Michael Joukov.
Die Landtagsabgeordneten zeigten sich beeindruckt von der Arbeit des Zentrums und bekräftigten ihre Unterstützung für zukünftige Forschungsprojekte.
„In die Förderung der Traumaforschung zu investieren und den Wissenstransfer in die Praxis zu beschleunigen muss auch für die Zukunft gesichert sein“ fügte Thomas Hentschel hinzu.
Der Besuch der Landtagsabgeordneten am ZTFU unterstreicht die wichtige Rolle, die Forschung und Wissenschaft in der politischen Agenda spielen, und setzt ein starkes Zeichen für die Unterstützung von Innovation und Fortschritt im Bereich der Traumabehandlung.
Zum Wahlkampfendspurt lade ich alle Interessierten herzlich ein– zum Zuhören ebenso wie zur engagierten Diskussionsbeteiligung:
Unter dem Titel
„Klarer Kurs in bewegten Zeiten“
spreche ich
mit der Bundesvorsitzenden von Bündnis 90 / Die Grünen
Dr. Franziska Brantner
am Freitag, 6. März 2026,
um 19 Uhr,
im Unimog Museum, direkt an der B 462, in Gaggenau-Bad Rotenfels.
Die wirtschaftliche Entwicklung soll im Zentrum des Gesprächs stehen.
Die chaotische Zollpolitik von Donald Trump sorgt erneut für Schlagzeilen und für wachsende Unsicherheiten in den Unternehmen-wohin steuert unsere Wirtschaft, wenn Exporte in die USA bereits jetzt deutlich einbrechen und das politische Hin und Her anhält?
Welche Perspektive hat die Wirtschaftsregion Baden-Württemberg und insbesondere der Landkreis Rastatt als bedeutender Automobilstandort? Und welche Rolle spielt dabei der Klimaschutz? Kann er Grundlage für eine zukunftsfähige Wirtschaftsentwicklung sein oder ist er ein Hindernis?
Welche Reformen sind notwendig, um unsere Wirtschaft nachhaltig, stabil und sozial gerecht aufzustellen?
Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgt ein Jazz-Trio, kuratiert von Konstantin Kölmel.
Zur besseren Planung bitte ich um Anmeldung an mein Wahlkreisbüro unter thomas.hentschel.wk@gruene.landtag-bw.de
Die Bundesregierung und Regierungskoalition von CDU, CSU und SPD unter Bundeskanzler Friedrich Merz will das Gebäudeenergiegesetz reformieren. [...]
Auf ihrer Reise nach Israel und Palästina Anfang Februar traf unsere Bundesvorsitzende Franziska Brantner Vertreter*innen der Regierungen und [...]
Die MSC hat einmal mehr gezeigt: Wir brauchen ein unabhängiges Europa. Die Rede von Bundeskanzler Merz setzte den richtigen Ton, aber die [...]