15.03.22 –
Erneut wird das Landesförderprogramm für kommunale Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur fortgeschrieben. Insgesamt wurden 211 neue Projekte von Städten, Gemeinden und Landkreisen in das Programm aufgenommen, die nun auf Förderfähigkeit geprüft werden. Neben rund 220 km Radwegen finden sich auch Brücken und Fußwege unter den eingereichten Projekten, außerdem sollen knapp 11.400 Fahrradabstellanlagen entstehen. Dabei beläuft sich das Volumen der neu angemeldeten Maßnahmen auf fast 100 Mio. Euro.
So sind in Rastatt unter anderem ein Fahrradschutzstreifen an der Oberwaldstraße sowie eine Verbesserung der Verkehrssicherheit für Radfahrerinnen und -fahrer und eine barrierefreie Fußwegführung beim Knotenumbau "Karlsruher Tor" geplant. In Gaggenau wurde der Lückenschluss des Radwegs Schillerstraße aufgenommen, außerdem soll zwischen der B36 und der Ortsdurchfahrt Bietigheim ein Radweg angebaut und zwischen Rastatt-Förch und der L67 ein Radweglückenschluss vorgenommen werden.
Der grüne Landtagsabgeordnete Thomas Hentschel freut sich besonders darüber, dass die Kommunen in diesem Jahr eine Rekordzahl von Projekten gemeldet haben: „Verkehrspolitik lebt auch von Fördermitteln. Die Kommunen gehen mit vielen guten Ideen voran, wie wir diese Summen im Land sinnvoll und nachhaltig für die Verkehrswende und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz einsetzen können.“
Der Großteil der Anträge wurde im Bereich Radverkehr eingereicht, dass Verkehrsministerium plant jedoch, die Kommunen dazu zu motivieren, auch verstärkt auf die Fußverkehrsförderung zu setzen. Das Förderprogramm wird jährlich fortgeschrieben und erstreckt sich über einen Zeitraum von jeweils fünf Jahren.
Ich lade herzlich ein zur Lesung aus der Biografie
„Cem Özdemir: Brücken bauen“ mit Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel
am Freitag, 27. Februar 2026, um 19 Uhr im Rossi-Haus in der -Herrenstraße 13, Rastatt.
Cem Özdemir sagt von sich selbst, dass sein Spezialgebiet das „Brücken bauen“ sei. Und so steht seine Biografie für Dialog, Zusammenhalt und den respektvollen Austausch in einer vielfältigen Gesellschaft.
Die Lesung greift zentrale Gedanken des Buches ä auf und lädt dazu ein, über demokratische Werte, gesellschaftlichen Zusammenhalt und politische Verantwortung ins Gespräch zu kommen. Das Buch ist ein Stück analytische Zeitgeschichte und eine Einladung, Cem Özdemir zu entdecken: als Politiker, als Grenzgänger, als Brückenbauer.
Das politisch erfahrene Autorenpaar Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel wird uns Einblicke in seinen Schreibprozess geben. Mit viel Humor und Offenheit berichten sie von der Recherche, den Herausforderungen der Zusammenarbeit – gespickt mit persönlichen Anekdoten.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung unter
thomas.hentschel.wk@gruene.landtag-bw.de
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