03.03.21 –
Mehrere Projekte aus dem Landkreis Rastatt werden 2021 neu ins Programm des Landes Baden-Württemberg für die Anlage kommunaler Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur aufgenommen.
„Der weitere Ausbau der Rad- und Fußgängerinfrastruktur ist ein zentraler Beitrag zur Verkehrswende, für mehr Klimaschutz und eine gesunde Art der Fortbewegung. Deswegen freuen wir uns besonders, dass mehrere Projekte aus der Region jetzt neu in das Landesprogramm aufgenommen wurden“, so die beiden GRÜNEN-Landtagsabgeordneten Hentschel und Behrens.
„Dazu gehören im Wahlkreis Rastatt der Lückenschluss Radweg Schillerstraße in Gaggenau sowie beim Knotenumbau ‚Karlsruher Tor‘ in Rastatt die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Radverkehr und die barrierefreie Fußwegführung“, so Thomas Hentschel.
„In Ottersweier im Wahlkreis Baden-Baden ist das Projekt ‚Gehweg entlang der K 3749 zwischen der Ortsdurchfahrt Ottersweier-Hard und freie Strecke bis Ortsdurchfahrt Bühl-Waldmatt` aufgenommen“ freut sich Hans-Peter Behrens.
Die Programmaufnahme ist noch nicht gleichbedeutend mit einer Förderung. Um eine Förderung zu erhalten, müssen die Vorhabenträger nach der Programmaufnahme in einer zweiten Stufe bei den Regierungspräsidien einen formalen Antrag auf Förderung einreichen. Über die Genehmigung und Bewilligung der Förderung entscheiden die Regierungspräsidien.
Auch der Bund ist weiterhin gefordert: Der aktuelle Programmumfang berücksichtigt die Finanzhilfen des Bundes für Investitionen in die Radverkehrsinfrastruktur (Sonderprogramm Stadt und Land). Die vollständige Finanzierung des Programms ist nur mit diesen Mitteln gewährleistet.
Ich lade herzlich ein zur Lesung aus der Biografie
„Cem Özdemir: Brücken bauen“ mit Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel
am Freitag, 27. Februar 2026, um 19 Uhr im Rossi-Haus in der -Herrenstraße 13, Rastatt.
Cem Özdemir sagt von sich selbst, dass sein Spezialgebiet das „Brücken bauen“ sei. Und so steht seine Biografie für Dialog, Zusammenhalt und den respektvollen Austausch in einer vielfältigen Gesellschaft.
Die Lesung greift zentrale Gedanken des Buches ä auf und lädt dazu ein, über demokratische Werte, gesellschaftlichen Zusammenhalt und politische Verantwortung ins Gespräch zu kommen. Das Buch ist ein Stück analytische Zeitgeschichte und eine Einladung, Cem Özdemir zu entdecken: als Politiker, als Grenzgänger, als Brückenbauer.
Das politisch erfahrene Autorenpaar Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel wird uns Einblicke in seinen Schreibprozess geben. Mit viel Humor und Offenheit berichten sie von der Recherche, den Herausforderungen der Zusammenarbeit – gespickt mit persönlichen Anekdoten.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung unter
thomas.hentschel.wk@gruene.landtag-bw.de
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