15.02.21 –
Der Bund unterstützt mit einem 900 Euro-Zuschuss für private E-Ladestationen und einer neuen "Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur" den Ausbau von Ladesäulen in Deutschland.
Seit dem 24. November 2020 fördert der Bund den Kauf und Einbau privater Ladestationen für E-Fahrzeuge. Zunächst sind insgesamt 200 Millionen Euro für die Förderung vorgesehen. Mieter, Vermieter, Eigenheimbesitzer und Genossenschaften können die Förderung laut Aussage des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) beantragen, wenn die Ladestation über eine Normalladeleistung von 11 kW verfügt, der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommen und die Ladestationen intelligent und steuerbar ist.
Der Zuschuss beträgt pauschal 900 Euro pro Ladepunkt. Es wird jedoch keine Förderung gewährt, wenn die Gesamtkosten des Vorhabens den Zuschussbetrag unterschreiten. Beantragt werden kann der Zuschuss seit dem 24. November 2020 bei der KfW über das Zuschussportal. Für eine private, nicht öffentlich zugängliche E-Ladestation kann so der Erwerb und die Einrichtung einer fabrikneuen Ladestation gefördert werden, inklusive des elektrischen Anschlusses sowie die damit verbundenen notwendigen Nebenarbeiten an Stellplätzen von bestehenden Wohngebäuden.
Neben der Förderung von privaten Ladepunkten, weitet der Bund zudem weiter den Ausbau und die Förderung öffentlicher Ladepunkte aus. Insgesamt sind eine Million Ladepunkte bis zum Jahr 2030 das gesteckte Ziel. Die Koordination des Ausbaus übernimmt eine neue Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur, die Bundesverkehrsminister Andreas Scheurer ebenfalls am im Oktober 2020 vorstellte. Im Auftrag des BMVI und unter dem Dach der bundeseigenen NOW GmbH unterstützt die Leitstelle beim Planen, Umsetzen und Fördern der Ladeinfrastruktur in Deutschland. Sie soll dazu beitragen, dass die öffentlichen Ladepunkte in Deutschland nutzerfreundlicher werden, mit leicht auffindbaren Ladesäulen, die zuverlässig funktionieren und mit den gängigen Zahlungsmethoden bedienbar sind.
Ich lade herzlich ein zur Lesung aus der Biografie
„Cem Özdemir: Brücken bauen“ mit Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel
am Freitag, 27. Februar 2026, um 19 Uhr im Rossi-Haus in der -Herrenstraße 13, Rastatt.
Cem Özdemir sagt von sich selbst, dass sein Spezialgebiet das „Brücken bauen“ sei. Und so steht seine Biografie für Dialog, Zusammenhalt und den respektvollen Austausch in einer vielfältigen Gesellschaft.
Die Lesung greift zentrale Gedanken des Buches ä auf und lädt dazu ein, über demokratische Werte, gesellschaftlichen Zusammenhalt und politische Verantwortung ins Gespräch zu kommen. Das Buch ist ein Stück analytische Zeitgeschichte und eine Einladung, Cem Özdemir zu entdecken: als Politiker, als Grenzgänger, als Brückenbauer.
Das politisch erfahrene Autorenpaar Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel wird uns Einblicke in seinen Schreibprozess geben. Mit viel Humor und Offenheit berichten sie von der Recherche, den Herausforderungen der Zusammenarbeit – gespickt mit persönlichen Anekdoten.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung unter
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