29.01.25 –
Die Now-GmbH berichtet:
Durch die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), der Spedition Gschwander und dem Baustoffhersteller Sto konnten eine Ladeinfrastruktur für E-Lkw aufgebaut sowie acht batterieelektrische Lkw angeschafft werden. Die Umstellung spart jährlich rund 30 Tonnen CO₂ am Sto-Standort Donaueschingen ein. Das Projekt dient als Vorbild für nachhaltige Logistiklösungen mittelständischer Unternehmen in Deutschland.
Hartmut Höppner, Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Verkehr, gab am 22. Januar 2025 den offiziellen Startschuss für ein innovatives Förderprojekt zur Elektrifizierung des gewerblichen Transportwesens und der Ladeinfrastruktur. In Zusammenarbeit mit der Spedition Gschwander und dem Gebäudebeschichtungshersteller Sto wurde dieses Leuchtturmprojekt erfolgreich realisiert.
Hartmut Höppner, Staatssekretär im beim Bundesministerium für Digitales und Verkehr: „Die Logistik macht sich auf den Weg in Richtung Klimaneutralität. Das ist eine gute und wichtige Nachricht für unser Land. Die vorbildliche Zusammenarbeit der beiden Unternehmen beim Aufbau einer klimafreundlichen Logistik zeigt, wie man durch vorausschauende Planung und kluge Umsetzung das Potenzial klimaneutraler technologischer Lösungen für die Region nutzen kann. Die standortübergreifende Kooperation macht es möglich, künftig deutlich mehr Waren in Baden-Württemberg und über die Landesgrenzen hinweg klimafreundlich zu bewegen. Die heutige Inbetriebnahme ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung eines klimafreundlichen Nutzverkehrs hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft und einer guten Zukunft für unser Land.“
Das Gemeinschaftsprojekt, gefördert vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr, treibt durch die Einsparung von CO₂ den Klimaschutz voran. Die Spedition Gschwander konnte dank der Förderung acht E-Lkw und eine 400-kW-Schnellladesäule für den Sto-Standort in Donaueschingen anschaffen. Künftig werden rund 50 Prozent der etwa 600 jährlichen Rohstofftransporte zum Sto-Produktionsstandort durch elektrische Lkw abgewickelt. Das Vorhaben ist in weitere Projekte mit sechs Ladesäulen an fünf zusätzlichen Standorten im südwestlichen Baden-Württemberg eingebunden.
Weitere Informationen finden Sie HIER
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]