26.07.21 –
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) betreibt eine Power-to-Liquid Anlage von INERATEC gemeinsam mit dem Spin-off am Energy Lab 2.0, die bis zu 200 Liter synthetisches Kraftstoffgemisch pro Tag produziert. Möglich wird das durch eine Kombination der Synthesegaserzeugung aus CO2 mit der Kraftstoffherstellung.
Thomas Hentschel freut sich über diese Entwicklung und den Erfolg des Projekts: „Wir haben technisch viele Wege, auch klimaneutrale und nicht-fossile Kraftstoffe zu produzieren. Alle möglichen Wege müssen wir gehen, und ich begrüße die Entwicklung von INERATEC, die maßgeblich von unserem Verkehrsminister Winfried Hermann angestoßen wurde und durch Fördergelder sowie eine Roadmap ReFuels unterstützt wird.“ Dabei betont er jedoch, dass dies nur eine von mehreren wichtigen Säulen sein kann: „Nur muss dabei klar sein: wir brauchen viel mehr regenerative Energien im Netz. Der Ausbau von Windkraft und Solarenergie muss daher eine Herzensangelegenheit für alle werden.“
Weitere Infos finden Sie in der Pressemitteilung des KIT:
(Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)
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