14.10.25 –
Das Ministerium für Verkehr BW berichtet:
Das Ministerium für Verkehr beschleunigt mit einem Kompetenznetzwerk den Bau von Ladesäulen für Elektro-Lkw. Bis 2030 sollen circa 2000 Ladesäulen an 100 Orten entstehen.
Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg beschleunigt mit einem Kompetenznetzwerk den Bau von Ladesäulen für Elektro-Lkw. Ziel ist ein bedarfsgerechtes, landesweites Ladenetz, das den Güterverkehr klimafreundlich und wettbewerbsfähig macht.
„Vor uns steht die Aufgabe, bis 2030 circa 2000 Ladesäulen an 100 Orten entstehen zu lassen. Nur wenn die Beteiligten aus dem Transportgewerbe, der Energiewirtschaft und der Verwaltung zusammenwirken, schaffen wir diese Mammutaufgabe“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann.
Damit sich die Investition in E-Lkw und Ladeinfrastruktur langfristig rechnet, braucht es bessere Rahmenbedingungen und finanzielle Anreize. Das Land unterstützt daher finanziell die Elektrifizierung der Lkw-Flotten mit unterschiedlichen Förderprogrammen. Dazu hat der Landtag im aktuellen Haushalt rund 50 Millionen Euro für die Förderung von Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur bereitgestellt.
Mit dem neuen Förderaufruf BASE-BW werden zusätzlich mindestens 80 neue Schnellladepunkte auf 21 Lkw-Parkplätzen in ganz Baden-Württemberg entstehen.
Verkehrsminister Winfried Hermann: „Jeder neue Ladepunkt für E-Lkw bringt uns dem Ziel näher, Transporte klimafreundlich und zuverlässig abzuwickeln. Damit stärken wir nicht nur den Klimaschutz, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen.“
Zentrale Herausforderungen sind die Integration der Ladepunkte ins Stromnetz, die Bereitstellung geeigneter Flächen und tragfähige Geschäftsmodelle. Dazu nimmt das Kompetenznetz Lkw-Laden die Arbeit an einem Positionspapier mit konkreten Forderungen an die Politik auf.
Verkehrsminister Winfried Hermann: „Wir brauchen eine starke und softwaregesteuerte Stromversorgung für die Ladesäulen und müssen dazu die Anschlüsse beschleunigen. Dafür müssen wir Flächen sichern und mit Förderungen passgenau reagieren. Nur wenn wir diese Fragen gemeinsam lösen, gelingt die Transformation des Güterverkehrs.“
Die enge Zusammenarbeit mit Speditionen im Land zeigt, dass die Branche bereit für den Umstieg ist. Immer mehr Betriebe setzen Elektro-Lkw auch bei schweren Lkw ein. Inzwischen sind nach Angaben der Landesagentur e-mobil BW knapp 700 davon in BW zugelassen. Die Speditionen entwickeln zudem selber innovative Ladelösungen auf ihren Betriebsgeländen.
Verkehrsminister Winfried Hermann: „Die Speditionsbranche packt die Verkehrswende an. Unser Auftrag ist es, mit verlässlichen Rahmenbedingungen den Weg in die Praxis zu ebnen.“
Zum Wahlkampfendspurt lade ich alle Interessierten herzlich ein– zum Zuhören ebenso wie zur engagierten Diskussionsbeteiligung:
Unter dem Titel
„Klarer Kurs in bewegten Zeiten“
spreche ich
mit der Bundesvorsitzenden von Bündnis 90 / Die Grünen
Dr. Franziska Brantner
am Freitag, 6. März 2026,
um 19 Uhr,
im Unimog Museum, direkt an der B 462, in Gaggenau-Bad Rotenfels.
Die wirtschaftliche Entwicklung soll im Zentrum des Gesprächs stehen.
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Welche Perspektive hat die Wirtschaftsregion Baden-Württemberg und insbesondere der Landkreis Rastatt als bedeutender Automobilstandort? Und welche Rolle spielt dabei der Klimaschutz? Kann er Grundlage für eine zukunftsfähige Wirtschaftsentwicklung sein oder ist er ein Hindernis?
Welche Reformen sind notwendig, um unsere Wirtschaft nachhaltig, stabil und sozial gerecht aufzustellen?
Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgt ein Jazz-Trio, kuratiert von Konstantin Kölmel.
Zur besseren Planung bitte ich um Anmeldung an mein Wahlkreisbüro unter thomas.hentschel.wk@gruene.landtag-bw.de
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