Der Stoff, der die Energiewende ermöglicht

16.11.22

Gemeinsam mit dem Sprecher für klimaneutrale Antriebe, Thomas Hentschel (GRÜNE), besuchte Niklas Nüssle (GRÜNE) Wasserstoff-Projekte am Hochrhein. Die Energiedienst AG und deren Reallabor H2-Wyhlen sowie Evonik freuten sich über den Besuch.

Für Thomas Hentschel (GRÜNE) ist klar: „Grüner Wasserstoff wird in der Zukunft ein wesentlicher Energiespeicher für regenerativen Strom und auch ein wichtiger Baustein für klimaneutrale Antriebe sein“. Grund genug, Pionierprojekte im Wahlkreis Waldshut-Rheinfelden zu besuchen. Der Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Niklas Nüssle (GRÜNE) lud ein und war froh, dass die Energiedienst AG und Evonik ihre Pforten zu den jeweiligen Wasserstoffprojekten öffneten: „Es wird für die baden-württembergische Wirtschaft entscheidend sein, genug Wasserstoff und erneuerbare Energien in der Region verfügbar zu haben. Beides hängt untrennbar zusammen, weshalb ich mich besonders freue, hier im Wahlkreis zwei Vorreiter in dieser Sache zu finden und mit ihnen in den Austausch treten zu können.“

Abschließend besuchten die beiden Abgeordneten das gemeinsame Forschungsprojekt der Hochschule Pforzheim und EVONIK. Beide Abgeordnete sehen als zentrale Herausforderung unserer Zeit, den richtigen Weg für den Umbau der Industrie auf regenerative Techniken zügig einzuschlagen. Ökonomie und Ökologie müssen dabei zusammen gedacht werden. Mit dem Forschungsprojekt werde ein Weg entwickelt, beides zusammen zu führen.

Extremwetter durch Klimawandel - Was bedeutet das für Rhein, Oos und Murg?

Um der Frage nachzugehen, wie sich der globale Klimawandel auf Mittelbaden auswirkt und welchen Einfluss er auf unser tägliches Leben hat, lade ich gemeinsam mit Hans-Peter Behrens MdL zu einem Impulsvortrag mit Dr. Hans Schipper, Leiter des Süddeutschen Klimabüros am KIT, ein.

Die Veranstaltung findet

am Mittwoch, 30. November 2022,

um 18.30 Uhr

in der Aula des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums, Lyzeumstraße 11, Rastatt

statt.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion nach den Ausführungen von Dr. Hans Schipper.